Neuseeland – Rundreise Südinsel

von Dani 5.1.15: Wie wir bereits berichtet hatten, mussten wir uns am Ankunftstag erst mal mit der neuen Situation unserer Backpackerreise abfinden. 6.1.15: Am Dienstag Morgen erwartete uns der nächste kleine Kulturschock. Wir gingen in die große Gemeinschaftsküche, wo es Frühstück geben sollte. Was wir fanden, war eine große Plastikbox, die auf dem Boden stand und in der die Jungs und Mädels aus unserer Gruppe emsig ihr Frühstück zusammensuchten. Es war ein riesiges Gewusel, da ca. 20 Leute gleichzeitig ihr Frühstück zubereiteten. Wir waren völlig überfordert und suchten uns etwas hilflos unser Frühstück, Toast und Müsli, aus der Frühstücksbox zusammen, das wir schnell herunterschlangen, da wir auch gleich schon wieder los mussten. Oh Mann, das erwartete uns nun also die nächsten zwei Wochen. Wir starteten um 6.30 Uhr mit unserem Minibus Richtung Fähre. Die Überfahrt mit der Fähre dauerte ca. 3 Stunden, bis wir in Picton auf der Südinsel ankamen. Auf der Fähre buchten wir bereits die ersten Aktivitäten, die wir auf der Reise machen wollten, da Rebecca, unsere Reiseführerin, meinte, dass die Ausflüge ziemlich ausgebucht seien und wir uns daher so früh wie möglich entscheiden mussten. Wir reservierten für uns beide u. a. einen Platz für den Fallschirmsprung am nächsten Tag. Oh mein Gott! Ich sollte also am nächsten Tag, an meinem Geburtstag, aus einem Flugzeug springen ... ich, die bis vor kurzem panische Flugangst hatte (und Fliegen immer noch nicht mag)?! Aber gut, ich hatte schließlich die Idee gehabt, das zu machen und Michael dafür begeistert ...also Augen zu und durch! In Picton aßen wir schnell ein paar Sandwiches als Mittagessen, bevor wir mit unserem Minibus weiter zum Abel Tasman National Park fuhren. Rebecca war übrigens nicht nur unsere Reiseführerin, sondern auch unsere Fahrerin. Als wir nach einigen Stunden in Marahau ankamen, schnappten wir uns unseren bereits gepackten kleinen Tagesrucksack, in den wir die nötigsten Sachen für eine Übernachtung gepackt hatten, und stiegen in unser Wassertaxi (ein mittelgroßes Motorboot) - an Land - ein. Das Boot befand sich nämlich noch nicht im Wasser, sondern auf einem Anhänger, der von einem Traktor zum Strand und in die Brandung gezogen wurde. So hatte ich das auch noch nicht erlebt! Wir wurden in eine kleine wunderschöne Bucht im Nationalpark gefahren, wo wir in unsere erste Unterkunft übersetzten - ein Hausboot! Ich bin Seglerin, mag Boote sehr gerne und bin wirklich nicht empfindlich, aber dieses war schon etwas schmuddelig. Wir waren gemeinsam mit fünf anderen Mädels aus unserer Gruppe in einer winzigen, dunklen, miefigen Koje untergebracht, in die man über eine Hühnerleiter hinabsteigen musste. Wir hatten ein Doppelbett direkt unter der Kojendecke, in das man sich jedoch nur seitwärts hineinrollen konnte, da man sich ansonsten den Kopf stieß. Ok, Backpackertour eben ...ebenfalls Augen zu und durch! Wir luden alles ab und kurz darauf sprangen Michael und die anderen vom obersten Deck des Hausboots vergnügt ins eiskalte Meer. Ich musste mich erst mal mit der Situation zurecht finden und blieb an Deck. Irgendwie war ich heute nicht gut drauf. Abends wurde an Deck gegrillt, was sehr lustig und lecker war. Die Nacht allerdings war für mich die Hölle, ich machte in der winzigen Koje und wegen Aufregung vor dem Fallschirmsprung kaum ein Auge zu. 7.1.15: Am nächsten Morgen, meinem Geburtstag, war ich dann völlig gerädert und nicht gerade bestens gelaunt. Na toll, für meinen Geburtstag hatte ich mir einen anderen Start in den Tag gewünscht. Michael hellte meine Stimmung ein wenig auf, indem er mir eine Kerze überreichte, die wie ein kleiner Kuchen aussah und die erste Zeile von Happy Birthday sang und mir kurz gratulierte, bevor wir schnell zum Frühstück mussten. Naja, auch das hatte ich mir anders vorgestellt. Nach dem Frühstück wurden wir an den Strand gefahren, von wo aus wir vier Stunden lang durch den wunderschönen Nationalpark Abel Tasman zurück nach Marahau wanderten und zwischendurch an einem Strand ein Sandwich aßen und ins Meer hüpften. Mein Bein schmerzte noch etwas beim Wandern, aber wir mussten um 14 Uhr bei unserer nächsten Unterkunft auf Old McDonald's Farm ankommen, da wir dort gemeinsam mit sieben anderen Jungs und Mädels aus unserer Gruppe für den Fallschirmsprung abgeholt wurden. Auf der Fahrt zum Flughafen sprach niemand ein Wort, jeder hing seinen Gedanken nach und versuchte, seine Aufregung in den Griff zu bekommen. Wir waren beide wahnsinnig nervös und hatten schon ein wenig Angst. Ich hatte die größte Angst vor dem freien Fall, da ich eigentlich das Gefühl des Fallens, dieses komische Gefühl, das man im Magen spürt, hasse. Ich springe noch nicht einmal vom 3-Meter-Brett im Schwimmbad. Als unser Fahrer dann aber sagte, dass der Sprung sich überhaupt nicht wie ein freier Fall, sondern eher wie ein Fliegen mit sehr schneller Geschwindigkeit anfühle, war ich auf einmal beruhigt und freute mich nur noch darauf. Juhhuu, ich würde dieses blöde Fallengefühl gar nicht haben, sondern nur sehr schnell fliegen! Das hörte sich doch toll an! Als wir in der Fallschirmschule ankamen, erwarteten wir eigentlich eine ausführliche Erläuterung, wie wir uns korrekt verhalten müssten, was die Sicherheitsvorkehrungen waren und wie wir richtig landen sollten. Aber Irrtum! Es ging alles sehr schnell. Wir wurden kurz freundlich begrüßt, mussten uns schnell für die Fallhöhe (9000, 13000 oder 16500 feet) und die Art des Foto- und Videopakets entscheiden und wurden ein paar Minuten später schon in den Sprungoverall gesteckt und mit Gurten am Körper versehen. Nadine, Michael und ich waren die erste Gruppe, die springen sollte. Den Namen meines Tandempartners (Scruffy - wie sich später herausstellte) verstand ich vor lauter Hektik gar nicht. Es folgte noch ein ganz kurzes Interview mit meinem Kameramann (jedes Tandempaar hatte einen eigenen Kameramann) und schon wurden wir Drei Richtung Flugzeug geschoben. Oh mein Gott, das ging alles aber wirklich sehr schnell! Ich hatte gar keine Zeit, mich noch mal mit dem Gedanken auseinanderzusetzen, dass ich tatsächlich gleich aus einem Flugzeug springen würde. Das Flugzeug war sehr klein und wir saßen alle aneinander gequetscht, mit dem Rücken zur Startrichtung, jeweils auf dem Schoß unseres Tandempartners. Nachdem wir gestartet waren, war ich auf einmal sehr ruhig und freute mich wahnsinnig auf den Sprung, obwohl ich es immer noch nicht wirklich glauben konnte. Dann ging alles recht schnell. Als wir auf unserer Absprunghöhe waren, wurde die Tür geöffnet und Nadine sprang mit ihrem Partner als Erste. Binnen Sekunden war sie nicht mehr zu sehen. Dann war ich dran. Ich robbte mit meinem Partner zum Ausstieg, wo mir der Wind entgegenschlug. Oh mein Gott, es ging los, es ging wirklich los!! Ich konnte nicht hinab schauen, da ich den Kopf zurücklehnen musste. Dann hieß es: Hände an den Gurt, Beine nach hinten abgewinkelt, ein kurzes Lächeln und ein "juhuu" in die Kamera ...und dann stieß sich mein Partner mit uns beiden am Flugzeug ab und wir fielen in die Tiefe... oh mein Gott, da war ja doch dieses Gefühl des Fallens und mir ging es durch Mark und Bein, aber es war auch total aufregend und toll! Für ein paar Sekunden fielen wir kopfüber und überschlugen uns (was wohl normal ist), bis mein Partner einen Minischirm zum Stabilisieren öffnete ....und wir dann tatsächlich in mehreren tausend Metern Höhe über dem Boden schwebten bzw. flogen - tatsächlich mit einer irren Geschwindigkeit (ca. 200 km/h, wie man uns vorher sagte)!! ES WAR DER HAMMER!!!! Ich fühlte mich einfach nur frei und war völlig berauscht von dem Anblick des Himmels und der faszinierenden Landschaft unter mir. Mein Kameramann flog vor meinem Gesicht und machte Fotos und ein Video von mir, während ich in der Luft flog und vor Begeisterung schrie und nicht mehr mit Jubeln aufhören konnte. Statt in die Kamera zu schauen, schaute ich völlig fasziniert auf die wunderschöne Landschaft, die unter mir lag und der wir uns mit rasender Geschwindigkeit näherten. Ich genoss den Wind, der an meinem Gesicht vorbeirauschte, die Sonne, den blauen Himmel, dem ich ziemlich nah war, das Meer, den Strand und die Berge in der Ferne! Wir hatten einen so atemberaubenden Blick auf alles, das ich es kaum glauben konnte! ICH FLOG VÖLLIG FREI (na gut, an einen Tandempartner gegurtet) ÜBER DER ERDE, IRRE, PHÄNOMENAL, ATEMBERAUBEND!!! Leider war dieser freie Fall nach 45 Sekunden vorbei und mein Partner zog an einer Leine, die uns in Sekundenschnelle gefühlte 20 Meter in die Höhe katapultierte. Vom Gefühl her war es ähnlich aufregend wie das Fallengefühl, nur eben nach oben und nicht nach unten. Am Fallschirm schwebten wir nun etwas langsamer nach unten, wobei mein Partner lauter enge Kurven drehte, in denen man sehr schnell einige Meter nach unten trudelt, wobei einem richtig schlecht werden kann (das fühlt sich wiederum an, als ob man seekrank wird). Aber es machte so viel Spaß, dass ich ihm zurief, dass er weiter machen sollte. Ein paar Minuten später war auch dieser wunderschöne Schwebeflug leider zu Ende und ich hob meine Beine zur Landung an. Leider zu lange, so dass wir auf den Knien landeten und mein Partner auf mir drauf. Mein Kameramann war schon da und hielt mir die Kamera ins Gesicht, in die ich glückselig und völlig begeistert hinein strahlte. Dann landete Michael und ich hüpfte ihm in die Arme. Wir waren beide restlos begeistert! Das war bisher das Beste und Aufregendste, was wir in unserem Leben erlebt haben! Michael erlebte den Sprung so: Für mich ging es fast schon zu schnell. Kaum hatten wir uns umgezogen und die Taschen verstaut, wurden wir von einem Menschen mit Kamera zum nächsten weitergereicht. Ich sollte noch einen Kommentar in die Kamera abgeben, aber gedanklich war ich bereits schon über den Wolken und fragte mich, wie der Fall sich wohl anfühlen würde. Ich war etwas nervös, aber es hielt sich noch in Grenzen. Die Freude und Spannung überwogen. Einen Augenblick später saßen wir schon dicht gedrängt im Flugzeug. Hätte nicht gedacht, dass neun Personen in einem so kleinen Flieger Platz finden :-). Bis wir auf der Sprunghöhe von 4000 Metern waren dauerte es etwas. Ich drehte mich ein paar Mal zu Dani um, um zu sehen wie es ihr geht. Erstaunlicherweise saß sie mit einem breiten Grinsen hinter mir. Die Aussicht und das Wetter waren super. Ich konnte es kaum abwarten, endlich zu springen. Während des Flugs erklärte mir der Springer, an den ich gekettet wurde, ein paar Details zur Umgebung. Dann war es endlich soweit. Nadine sprang als Erste, dann war Dani an der Reihe. Ich hoffte, dass ihr Springer mir sie wieder heil nach unten bringt. Kaum waren sie abgesprungen, waren sie auch schon nicht mehr zu sehen. Wahnsinn, mit welcher Geschwindigkeit man hier runter fiel. Dann war ich an der Reihe. Leider hatte ich vergessen, vorm Absprung noch cool in die Kamera zu schauen und schon gings los. Erst haben wir uns leicht gedreht und mir kam es so vor, als würden wir uns überschlagen. Das Fallen war nicht so schlimm, wie ich es mir vorgestellt hatte. Ich fand es Spaß pur. Als dann der Hilfsfallschirm aufging (was man gar nicht merkt), fielen wir stabil mit dem Bauch nach unten. Von da an fühlte es sich nur noch schnell an, ein bisschen wie fliegen. Der Kameramann kam zu uns und packte mich an einer Hand, drehte uns und ließ dann los. Wie ein Kreisel flogen wir dann durch die Luft. Die Aussicht war einfach großartig. Dann machte der Kameramann eine Grimasse mit der Hand an der Nase. Als ich diese erwidern wollte, ging der Fallschirm auf und zog uns mehrere Meter nach oben. Das war für mich das krasseste Gefühl beim ganzen Sprung! Es stieg mir unheimlich in den Kopf und mir wurde leicht schwindelig. Als die Verzögerung überstanden war, glitten wir nur noch friedlich durch die Luft und ich konnte die Landschaft genießen. Herrlich! Unten sah ich, wie Dani ihre Kreise drehte und langsam zur Landung ansetzte. Bei mir dauerte es zum Glück noch etwas. Die Landung war butterweich. Kaum war ich wieder auf dem Boden, kam Dani auf mich zugerannt und fiel mir um den Hals. Was für eine Begrüßung! Schön, dass es diese Szene auch auf mein Video geschafft hat :-). Nach uns sprangen auch die anderen und waren ebenso begeistert. Wir schauten uns noch alle gemeinsam unsere Videos an, bevor wir zu unserer Farm zurückkehrten. Abends waren wir dann mit der gesamten Gruppe Burger essen. Zum Schluss bekam ich tatsächlich als Überraschung einen Schokobrowniekuchen mit einer Kerze und alle sangen Happy Birthday. Ich freute mich sehr darüber. Aber das beste war sowieso der Sprung gewesen, der durch nichts zu toppen war! 8.1.15: Am nächsten Morgen fuhren wir zu den Pancake Rocks nach Punakaiki. Diese beeindruckenden Felsformationen heißen so, weil sie aussehen wie riesige Berge übereinander geschichteter Pfannkuchen. Wir waren in einem Bushcamp namens Te Nikau Retreat in einem Bungalow mit einigen anderen aus der Gruppe untergebracht, in dem wir jedoch ein eigenes Zimmer hatten. Abends kochten wir gemeinsam mit der ganzen Gruppe in einem der anderen Bungalows, spielten Spiele wie Yenga, schauten gemeinsam den wunderschönen Sonnenuntergang am Strand und leerten einige Flaschen Wein. Nachts bekam ich dann leider mal wieder fürchterliches Halsweh und konnte kaum schlafen. 9.1.15: Am nächsten Morgen war ich mal wieder krank, super, war ich ja schon mindestens eine Woche nicht mehr! Verdammter Mist! Leider musste ich daher die geplante Kayaktour ausfallen lassen. Michael fuhr daher mit Saku und Krista alleine und erzählte später, dass es wunderschön gewesen war. Ich vertrieb mir den Vormittag mit Tee und Reisetagebuchschreiben in einem Café und spazierte nochmal zu den Pancake Rocks. Nachmittags fuhren wir zum Franz Josef Gletscher und in den gleichnamigen Ort, wo wir im Glow Worm Motel untergebracht waren und haben für eine Zusatzgebühr ein eigenes Zimmer mit Bad erhielten. Das Motel besaß einen kleinen Whirlpool und Waschmaschinen, so dass wir endlich mal wieder waschen konnten. Nach einem kurzen Abendessen nahm ich die Advil Tabletten, die wir noch von Nasser von der Patagonienrundreise hatten, und ging früh ins Bett. Allerdings ließ mich meine Erkältung auch diese Nacht kaum schlafen. 10.1.15: Am nächsten Morgen konnten wir ein wenig länger schlafen, was sehr gut tat, bevor wir in einem Café frühstückten und danach zum Check-In für die Tour "Ice Explorer" gingen, auf der wir den Gletscher erkunden würden. Wir zogen uns um, wurden kurz in den Gebrauch der Steigeisen (crampons) eingewiesen und flogen im Helikopter auf den Gletscher. Der Pilot war sehr lustig und überraschte uns mit einer kleinen Flugeinlage, indem er den Helikopter nach einem Berg abrupt in den Abgrund steuerte, was sich wie auf einer Achterbahn anfühlte und wir alle kurz aufschrien. Da ich gerade am Filmen war, habe ich mein entsetztes Gesicht nun auch auf Video ;-)! Auf dem Gletscher wanderten wir mit einem sehr entspannten einheimischen Guide, der uns, die wir mit Mütze, Handschuhen, langen Hosen, dicken Jacken und Schals ausgerüstet waren, in kurzen Hosen begrüßte, ca. 3 Stunden lang über den Gletscher. Unsere Tour führte uns durch enge Gletscherspalten und Eislöcher und machte viel Spaß. Allerdings hätte für uns Adrenalinhungrige noch ein wenig mehr Adventure dabei sein können. Nach der Tour wärmten wir uns in den Hot Water Pools, drei großen, unter freiem Himmel angelegten Pools mit 36, 38 und 40 Grad warmem Wasser, ein wenig auf, bevor es später mit der Gruppe zum gemeinsamen Abendessen ins Rainforest Hostel ging. 11.1.15: Am nächsten Morgen starteten wir recht früh Richtung Queenstown, bzw. hatten dies vor. Da der Minibus jedoch bereits seit ein paar Tagen technische Probleme bereitete, verzögerte sich unser Start etwas. Dennoch kamen wir recht pünktlich nachmittags in Queenstown an. Wir waren hier im Nomads Backpacker Hostel untergebracht, dieses Mal in einem Viererzimmer mit Saku und Krista, was richtig lustig war. In Queenstown regnete es leider, aber wir waren zuversichtlich, dass es sich bessern würde. Abends aßen wir mit der ganzen Gruppe bei einem Thailänder, bevor wir recht müde ins Bett fielen. 12.1.15: Am nächsten Tag standen wir etwas später auf und wurden von herrlichem Sonnenschein begrüßt. Na bitte, geht doch :-)! Wir spazierten durch Queenstown, das uns richtig gut gefiel. Es gab mehrere Fußgängerzonen mit hübschen Geschäften und sehr gemütlichen, einladenden Bars und Cafés. Da Queenstown direkt an dem Lake Wakatipu liegt, gibt es dort auch eine tolle Seepromenade, wieder mit schönen Restaurants und Cafés, einer Liegewiese und einem Kiesstrand, von dem aus man auf die umliegenden Berge schauen kann. In einem Anflug von Abenteuerlust und nachdem wir Nadine und Laura getroffen hatten, die gerade von ihrem Canyon Swing zurück kamen, buchten wir kurzentschlossen den Nevis Canyon Swing, bei dem man an einem Gurt befestigt erst 70 m in die Tiefe fällt und dann 300 m weit in ca. 40 m Höhe über einen Canyon schwingt. Klang aufregend, also her damit! Oh mein Gott, direkt nach der Buchung überkam uns dann doch der Schock. Daraufhin mussten wir uns erstmal mit einem der berühmten Fergburger in Queenstown, die wirklich sehr lecker waren, stärken. Abends gingen wir mit Krista und Saku in eine Bar, in der Cocktails in Teekannen serviert wurden, was zwar lustig aussah, aber nicht wirklich schmeckte. Dennoch hatten wir einen sehr lustigen Abend und wurden von den beiden beim Billard gnadenlos abgestraft. 13.1.15: Die Nacht war für mich wieder mal recht kurz, da ich vor Aufregung mal wieder kaum geschlafen hatte. Vor diesem blöden Canyon Swing war ich hundertmal aufgeregter, als vor dem Fallschirmsprung. Wahrscheinlich war es der freie Fall, auf den ich gar keine Lust hatte. Auf das Schwingen freute ich mich sehr, aber das Fallen vorher hätte ich gerne ausgelassen. Michael war zwar auch nervös und hatte Angst, aber er war entschieden, zu springen. Ich war mir da nicht so sicher und sagte die ganze Zeit, dass ich mir die Entscheidung bis zum Schluss vorbehielt. Wir checkten wenig später ein und fuhren mit dem Bus zum Canyon. Die Fahrt war wunderschön und das letzte steile Stück am Berg sicher gefährlicher, als der Swing. Oben angekommen wurde unser Gewicht auf die Hand gemalt und dann sollten wir zur Absprungbrücke gehen. Als wir vor der Brücke standen, die einfach nur in 160 m Höhe über dem Canyon ins Nichts ragte, staunten wir nicht schlecht. Oh mein Gott! Auf einmal hörten wir einen Schrei und sahen, wie ein Paar an einem Seil in den Abgrund fiel. Ach du Sch...! Dennoch liefen wir hinüber zur Absprungplattform, um uns alles anzusehen, wobei es Michael sehr viel Überzeugungsarbeit kostete, mich ihm anzuschließen. Als wir drüben ankamen, kam das Paar gerade wieder oben an und war total begeistert und euphorisch. Naja, anscheinend war es doch schön! Dann sprang ein Mann alleine und mit dem Kopf nach unten. Das war die schlimmste Art, zu springen. Ich konnte mich aber immer noch nicht durchringen, zu springen. Himmel, was war denn los mit mir? Auch das war doch usprünglich meine Idee gewesen und es hatte mich viel Überzeugungsarbeit gekostet, Michael dazu zu überreden, und jetzt wollte er springen und ICH nicht mehr! Wir ließen noch zwei andere Paare und zwei Männer vor, bis wir die Letzten waren, die noch nicht gesprungen waren. Ok, jetzt oder nie! Wir wählten die Honeymoon-Position, in der wir uns beide in unseren Gurt setzten, ich auf Michaels Schoß saß, wir uns beide anschauten und ich meine Beine um seinen Rücken schlang. Ich fragte nochmal nach, ob ich mich noch entscheiden könne, ob ich springen wolle oder nicht. Ja klar, versicherte mir der Typ am Absprungschalter. Ich schaute Michael nochmal fragend an, der mich anlächelte und sagte, dass wir jetzt springen würden. Na gut. Wir nickten dem Angestellten zu und wurden kurz darauf über den Abgrund gezogen. Wir winkten noch einmal in drei verschiedene Kameras, hielten uns an dem Gurt des anderen fest und entschieden uns für den Countdown, statt für die Überraschung. Wir konnten die Anspannung in dem Gesicht des anderen ablesen! Wir hörten nur noch "eins" und fielen laut schreiend in den Abgrund. Oh Gott, war das schrecklich ... und schön!! Ich schloss automatisch die Augen und schrie wie am Spieß, bis Michael endlich sagte, dass ich aufhören könne, weil wir schon schwingen würden. Michael hatte aber mindestens genauso lang und laut geschrien wie ich. Ich öffnete die Augen und hurra, wir schwangen in ca. 40 m Höhe über dem Canyon. Es war traumhaft und Entspannung pur!! Herrlich, wie auf einer riesigen Schaukel!! Ich hätte stundenlang so schwingen und die Natur genießen können! Nach einigen Malen Hin- und Herschwingen wurden wir jedoch wieder hochgezogen. Schade, schon vorbei! Oben angekommen war ich so euphorisch, dass ich am liebsten nochmal gesprungen wäre. Das Fallen war zwar schrecklich gewesen, aber auch der aufregendste Teil des Swings. Aber Michael hatte genug. Also fuhren wir, mit einem Video und Fotos bestückt, wieder zurück nach Queenstown. Nachmittags erholten wir uns von diesem aufregenden Erlebnis am Strand in der Sonne. Nach einem gemeinsamen Abendessen mit der Gruppe packten wir unsere Tagesrucksäcke für den nächsten Tag und die Übernachtung in Doubtful Sound. Nachts wurde ich von einem kleinen Erdbeben wach. Das ganze Gebäude und die Betten wackelten, aber außer mir wurde keiner wach. Es war beängstigend, aber nach ein paar Minuten war es auch schon wieder vorbei. Adventure, adventure! 14.1.15: Am nächsten Tag fühlte ich mich schon wieder krank! Wir fuhren nach Doubtful Sound, einer Fjordlandschaft in einem Nationalpark, wo wir auf einer Insel übernachteten. Unterwegs sahen wir noch den berühmten Lake Matheson und setzten dann später mit der Fähre auf die Insel über. Wir übernachteten dort in einem Hostel in einem Zweierzimmer mit Etagenbetten. Kurz nach unserer Ankunft machten die anderen eine Wanderung zu den Helena Wasserfällen, die ich ausfallen ließ, weil ich wieder starke Halsschmerzen hatte. 15.1.15: Wir standen um 6.15 Uhr auf und zogen uns für die Kajaktour um, die ich jedoch leider auch ausfallen lassen musste. Michael erzählte später von Delfinen, die sie gesehen hatten, aber auch von den vielen Sandfliegen, die fast noch unangenehmer als Moskitos waren. Nachmittags fuhren wir wieder zum Ausgangspunkt zurück und mit dem Bus Richtung Wedderburn, einem winzigen Ort in the middle of nowhere. Mittlerweile hatten wir keine Lust mehr auf Busfahren, sandflies und bekamen ein wenig Lagerkoller. Wir freuten uns auf das Ende der Tour und darauf, bald wieder alleine zu sein. Als wir in Wedderburn ankamen, sah die Welt wieder ganz anders aus. Wir waren in einem kleinen Ort mit ca. 20 Einwohnern gelandet, in dem es außer ein paar Häusern, vielen Schafen, einem Golfplatz (eine Schafweide, die mit Fahnen versehen war), auch noch ein Pub und unser Hostel, das aus kleinen Cottages bestand, gab. Die Gegend war wunderschön, endlose Felder- und Graslandschaften mit Blick auf die Berge, und mal wieder traumhaftes Wetter. Wir waren im Cottage untergebracht, wo wir ein eigenes Zimmer hatten. Das Cottage war ein süßes kleines Landhaus, das liebevoll eingerichtet war. Hier fühlten wir uns zum ersten Mal wieder richtig wohl. Vor allem die Ruhe war herrlich. Man hörte nichts außer ein paar blöckenden Schafen. Landidylle pur! 16.1.15: Am nächsten Morgen wurden wir 35 km entfernt an einer Fahrradstrecke abgesetzt, wo wir Fahrräder erhielten und eine Fahrradtour auf dem Otago Rail Trail zurück zu unserer Unterkunft unternahmen. Wir bekamen alle ordentliche Mountainbikes und schon ging es in brütender Hitze und recht starkem Seitenwind los. Wir hatten fünf Stunden Zeit, bis wir an unserem Cottage sein mussten. Daher fuhren wir ganz gemütlich auf dieser wundervollen Strecke, die auf einem Schotterweg entlang von Felsen, Feldern, Grassteppen und Bergen verlief. Nach zwei Dritteln der Strecke machten wir eine Pause, bevor wir das letzte Drittel bergauf in Angriff nahmen. Glücklicherweise führten die letzten Kilometer bergab, was herrlich war! Trotz meiner Erkältung hatte es gut getan, mich nach den langen Busfahrten mal wieder zu bewegen. Auch Michael war froh darüber. Das hat uns beiden gefehlt. Den Nachmittag verbrachten wir damit, in der Sonne zu sitzen, zu lesen und Bilder zu sichern. Wir genossen die Ruhe und die schöne Umgebung und relaxten einfach ein bisschen, was auch mal wieder schön war. Abends aßen wir alle gemeinsam im Pub und spielten hinterher noch mit Krista, Saku, Chris, Marc und Ranj eine Runde auf dem mit Schafmist übersäten Golfplatz, der eher eine Weide mit ein paar Fahnen darin war. Machte aber nichts, da dies auch ungefähr unseren Golfkünsten entsprach! Aber immerhin traf jeder von uns die Bälle und wir hatten viel Spaß, so dass wir bis fast 22 Uhr spielten, bis dann endlich auch hier die Sonne unterging. 17.1.15: Am nächsten Tag fuhren wir um 7.30 Uhr los, da wir eine lange Busfahrt nach Christchurch vor uns hatten. Unterwegs hielten wir ein paar Mal an, um Kaffee zu trinken oder etwas im Supermarkt für unseren Lunch zu kaufen, den wir gegen Nachmittag in einem kleinen Park hatten, wo wir allerdings meine Brille samt Etui und Kontaktlinsenbehälter vergaßen, wie wir aber erst später merkten. Gegen 15 Uhr kamen wir dann endlich in Christchurch an. Als wir an unserem Hostel ankamen, traf mich der Schlag. Wir waren in einem ehemaligen Gefängnis untergebracht, dessen Zellen zu Hostelzimmern umfunktioniert worden waren. Die Atmosphäre war grauenhaft und es stank fürchterlich. Als ich unsere Zelle sah, bekam ich Beklemmungen. Als ich dann aber aus dem Gemeinschaftsbad zurückkam, stand für mich fest, dass ich hier heute Nacht nicht bleiben würde. Es war einfach alles ekelhaft! Ich stand mit meiner Meinung nicht ganz alleine da, weil einige andere auch geschockt waren. Anderen aus der Gruppe jedoch gefiel es ganz gut. Die Geschmäcker sind eben sehr unterschiedlich. Meine Stimmung war aber erstmal im Keller! Für dieses Problem musste eine Lösung her! Nachdem wir in der Stadt abgesetzt wurden, beschlossen wir nach kurzer Diskussion, ein anderes Hotel zu finden. Gesagt, getan. Binnen zehn Minuten haben wir mit Hilfe des Touristenbüros ein schönes Hotel gefunden, das wir sofort buchten. Hervorragend! Wir fuhren mit einem Taxi sofort zum Gefängnis zurück, packten unsere Sachen, hinterließen eine Nachricht für Rebecca - und waren weg! Das neue Hotel Chateau on the park war genau das Gegenteil. Es besaß einen tollen Garten, einen Pool, ein Restaurant und eine Bar und lag direkt neben dem Stadtpark. Als wir sagten, dass wir in den Flitterwochen seien, bekamen wir sogar ein Upgrade für eine Suite mit Balkon und Blick über den Garten. Was für ein Glück! Sehr entspannt und happy machten wir uns auf den Weg in die Stadt. Wir hatten von Rebecca gehört, dass viele Häuser von dem schweren Erdbeben noch zerstört waren und viele Menschen die Stadt verlassen hatten. Als wir aber selbst vor Ort waren, waren wir sehr geschockt. Fast jedes zweite Haus war beschädigt und verlassen, da es nicht erdbebensicher war, was die Prüfplaketten an den verlassenen Häusern dokumentierten. Nach dem Beben wurden alle Gebäude der Stadt überprüft und jedes Haus und Büro gesperrt, das dieser Überprüfung nicht standhielt. In der Zwischenzeit wurden wohl schon viele Häuser abgerissen und neu errichtet, aber es fanden sich immer noch überall Baustellen und unzählige baufällige und einsturzgefährdete Gebäude, in denen teilweise noch Akten wild zerstreut auf dem Boden lagen, so als sei alles erst vor ein paar Tagen passiert. Die Innenstadt war wie ausgestorben und gleichte einer Geisterstadt. Es war auch kaum ein Café oder Restaurant zu finden, sämtliche Geschäfte waren verbarrikadiert und abgesperrt. Wir fanden lediglich eine kleine Straße, in der man notdürftig, aber dennoch ganz schick, Geschäfte und Imbissstände in bunten Containern untergebracht hatte. Dort fanden wir auch etwas zu essen. Diesen deprimierenden Anblick mussten wir erst einmal verdauen und konnten nun sehr gut verstehen, dass viele Einwohner diese Stadt verlassen hatten. Auf der anderen Seite bewunderten wir die Menschen, die geblieben waren und sich dem Aufbau der Stadt widmeten. Auf jeden Fall wird uns Christchurch in Erinnerung bleiben. 18.1.15: Am nächsten Morgen fuhren wir Richtung Kaikoura, unserer letzten Station auf der Südinsel. Auf dem Weg dorthin hielten wir an den berühmten Moeraki Boulders am Koekohe Beach. Diese Boulders sind große runde schwarze Steine, die am Strand liegen und vor 60 Millionen Jahren entstanden sind. Sie waren sehr beeindruckend. Die weitere Fahrt nach Kaikoura führte entlang einer wunderschönen Küstenstraße, von der aus wir sogar Delfine in Strandnähe sehen konnten. Kaikoura ist bekannt für seine Unterwassertierwelt, da man hier nicht nur Delfine, sondern auch Pottwale, Orcas und andere Meeresbewohner sehen kann. Zudem ist Kaikoura ein süßer kleiner Ort mit einem kilometerlangen schwarzen Kieselstrand. Wir waren in einem hübschen Hostel in einem eigenen Zimmer untergebracht. Gleich nach unserer Ankunft fuhren wir in die Stadt und erkundeten Kaikoura. Wir aßen gemeinsam mit Krista und Saku frischen leckeren Fisch zum Lunch, u. a. Elefantenfisch, und spazierten durch die kleine Stadt. Nachmittags fuhren wir dann zum Whalewatching. Wir waren ganz aufgeregt und freuten uns auf die Wale, die man angeblich immer sehen konnte. Und tatsächlich sahen wir später auf dem Ausflug den Rücken und die Schwanzflosse eines Pottwales und ein paar Delfine - mehr aber leider auch nicht. Als wir dann wieder zurück an Land fuhren, war ich ganz froh darüber, da ich zum ersten Mal in meinem Leben auf diesem blöden Motorboot in meterhohen Wellen seekrank geworden bin. Nun kann ich verstehen, dass das wirklich KEIN Spaß ist und ich werde mich nie wieder über jemanden lustig machen, der seekrank ist! Versprochen! 19.1.15: Am nächsten Morgen fuhren wir Richtung Fähre nach Picton. Unsere Rundreise über die Südinsel war zu Ende und wir traten die Heimreise nach Wellington an, wo die Tour am nächsten Morgen offiziell beendet war. Im Bus erzählten uns Krista und Saku, die morgens noch am Delfinschwimmen teilgenommen hatten, dass sie nicht nur hunderte Delfine, sondern auch drei Orcas gesehen und neben ihnen geschwommen waren. Wow, das war wirklich beeindruckend! Auf dem Weg nach Picton sahen wir dann zum Abschied von Kaikoura auch noch Orcas in der Nähe des Strandes. Goodbye! Kaikoura ist definitiv einen zweiten Besuch wert! Als wir in Wellington ankamen, zogen wir gleich in unser neues Hotel um, da wir versehentlich schon eine Nacht früher in dem Ibis Hotel gebucht hatten. Aber insgeheim waren wir froh, dass wir nicht nochmal im Backpacker übernachten mussten. Abends trafen wir uns zum letzten gemeinsamen Essen mit der ganzen Gruppe und verbrachten einen letzten lustigen Abend mit allen. Dennoch waren wir sehr froh, von nun an wieder unsere eigene Reise machen und nur zu Zweit unterwegs sein zu können. Das war doch um einiges entspannter! Alles in allem war es aber eine tolle Rundreise mit wahnsinnig aufregenden und schönen Erlebnissen gewesen, auf der wir viele nette Leute und ein wunderschönes Neuseeland kennengelernt haben. 20.1.15: Am nächsten Tag startete wieder offiziell unsere eigene Tour. Wir verbrachten noch einen traumhaften Tag in Wellington, besuchten den Botanischen Garten, erkundeten die Innenstadt und spazierten in der Hafengegend Richtung Strand. Wellington ist wirklich sehenswert und eine gemütliche Stadt, in der es sich sicherlich gut leben lässt. Nun freuten wir uns aber sehr auf unser nächstes Reiseziel: Fidschi!!!

3 Gedanken zu „Neuseeland – Rundreise Südinsel

  1. ingrid und manfred

    Hallo liebe Dani, lieber Michael,
    wir haben uns gestern (Sonntag) alle Eure herrlichen Fotos und nochmal alle Reiseberichte angesehen und gelesen. Es war als würden wir in einem spannenden Roman lesen. Es ist kaum zu glauben, daß man all diese Dinge auf einer Reise erleben, genießen und auch überstehen und überwinden kann. Diese Reise wird sicherlich das Größte und Aufregendste aber auch eins der schönsten Erlebnisse Eures Lebens bleiben. Nachdem was wir da alles gelesen und an wunderbaren Fotos gesehen haben können wir uns nun vorstellen wie genau eine solche Reise geplant werden muss. Es setzt sehr viel Wissen und Informationen über all die schönen Länder voraus. Hut ab!! Das ist eine Glanzleistung!! Natürlich waren auch ein paar unschöne Erlebnisse dabei aber auch die gehören zu so einer WELTREISE. Es wird vielleicht ein spannendes Buch daraus?!! Sicherlich habt Ihr bei einigen Menschen, die auch Eure Berichte lesen und die Fotos sehen Sehnsüchte geweckt. Geniesst Eure Reise bis zum Schluss in vollen Zügen und seid weiterhin vorsichtig auch wenn Ihr bestimmt schon das nächste Abenteuer, die nächste Herausforderung geplant habt, also be happy. Viele liebe Grüße Mama und Papa (Ingrid und Manfred)

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    1. Isolde Schneider

      Mein Kommentar kam wohl nicht an!
      Das Problem lag an einem Fehler in der Email-Adresse!

      Ja nun, ich habe eure Bilder angesehen und eure Berichte gelesen. Was soll ich sagen……. Ihr nehmt mich einfach mit auf eure „unglaublichen Reise“!!!!!!!!
      Man steigt aus dem Alltag in eine andere Welt! Passt auf euch auf und freut euch an dem was ihr erleben dürft. Wir freuen uns alle auf euch!
      Mama (Isolde)

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